Kurze Meditationen

Pyramidenmeditation

Diese Meditation ist für Menschen bestimmt, die bereits seit längerer Zeit meditieren. Durch diese Meditation können wir unsere energetische Struktur spüren, die mit unseren vier Wesenheiten verbunden ist. Dadurch verstehen und fühlen wir unsere Seele auf einer tieferen Ebene.

Motto: Man sagt, wenn jemand in seinem Leben viele Menschen besiegt hat und ein anderer nur sich selbst, dann hat die zweite Person einen viel größeren Sieg errungen als die erste.

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Die Pyramidenmeditation wird im Türkensitz oder auf einem Stuhl mit den Händen auf den Knien und den Handflächen nach unten durchgeführt. Das Wichtigste dabei sind unsere inneren spirituellen Prozesse. Wir beruhigen den Geist und legen Gedanken, Erfahrungen und Emotionen beiseite. Nun treten wir in die Meditation ein. Aus der Position des Beobachters fühlen wir unsere vier Seiten – rechts, links, hinten und vorne. Dort befinden sich unsere vier inneren Wesen. Sie sind die Wächter unseres persönlichen Raums. Im Inneren, auf der Ebene etwas oberhalb des Solarplexus, befindet sich unsere Seele. Wie eine Perle in einer Muschel. Wir verbinden uns mit jedem unserer Wesen. Wir können sie buchstäblich als Anwesenheit völlig unterschiedlicher Menschen spüren, die sich in unserer Nähe befinden. So sehr, als würden sie sanft Druck auf unsere Komfortzone ausüben. Anschließend bewegen wir uns zur Spitze unserer Pyramide. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, befindet sie sich über der Person in einem Abstand von etwa 0,5 m über dem Kopf.

Genau dort ist der Ort, an dem Gedanken entstehen. Negative wie positive. Wir beobachten, wie sie sich bewegen, wie sie gegenseitig aufeinander wirken und wie sie einander blockieren können. Uns geht es um die Kultivierung unseres Wesens und damit um die Hinwendung zur positiven Welle. Deshalb bevorzugen wir positive Gedanken und lassen negative einfach frei – in den Raum hinaus.

Dann verlassen wir die Spitze dieser imaginären abgestumpften Pyramide und steigen höher – auf die Ebene des BEOBACHTERS. Dieser ist von der materiellen Welt losgelöst. Er steht über den Gedanken, über der Materie und über allem Irdischen. Am Anfang, bevor wir uns in dieser Meditation orientieren, betrachten wir unsere Pyramide aus der Vogelperspektive – als würden wir sie aus einem Flugzeug beobachten. Unser Zustand verändert sich, wir fühlen uns seltsam – einfach ANDERS. So, als wären wir tatsächlich in jenem imaginären Flugzeug, und sobald es diese große Höhe erreicht, beginnen die Gesetze der Physik zu wirken – mit dem damit verbundenen Vakuum und dem Zustand der Schwerelosigkeit. Könnt Ihr es spüren?! Das ist der Zustand des BEOBACHTERS, und all das zusammen hilft dabei, vollkommenen inneren Frieden, einen erweiterten Bewusstseinszustand und Abstand zu allen ablaufenden Prozessen hervorzurufen. Von hier aus beobachten wir nur noch von außen unsere PYRAMIDE und die Seele in ihrem Zentrum.

Hier, in dieser veränderten Realität, beginnt der wichtigste Teil der Meditation. Wir bringen unser Bewusstsein auf der Ebene der Gefühle näher an unsere Seele. Wir tauchen durch die Spitze der Pyramide in ihr Zentrum zum „Ei“ unserer Seele hinab. Wir erleben dieses Eintauchen in die Tiefe buchstäblich wie beim Tauchen im Wasser. Allerdings geschieht es sanft, ohne den Druck des Wassers von außen auf unseren Körper. Energiesensible Menschen verspüren die erste außersinnliche Wahrnehmung.

Pyramidenmeditation

Wir nähern uns dem „leuchtenden Ei“ unserer Seele so weit wie möglich und begegnen uns auf der Ebene tiefer innerer Gefühle. Auf die vollständige BEGEGNUNG müssen wir jedoch eine gewisse Zeit warten, bis unser Wesen spirituell gereift ist und automatisch mit der Seele verschmilzt. Das Wichtigste dabei ist – bereits die ersten Begegnungen lassen sich als BERÜHRUNG MIT DEM NIRWANA beschreiben.

Dank der Meditation PYRAMIDE sind wir in der Gegenwart, verstehen die Struktur unseres Wesens besser und kultivieren unsere Persönlichkeit. Denn die Seele ist der wichtigste Teil unseres Wesens. Die Dauer der Meditation ist nicht vorgeschrieben, empfohlen werden zunächst 20 und später auch 30 Minuten täglich. Zeit dafür finden wir immer dann, wenn wir das Bedürfnis danach haben und es uns möglich ist.

Meditation Pyramide Quadrat

Mehr über die Pyramidenmeditation könnt ihr im Buch AllatRa von Anastasia Novych lesen.

MEDITATION: Erste Schritte

Heute sind Menschen gezwungen, etwas zu machen, um im Gleichgewicht weiterzuleben und den Anforderungen und dem subtilen Druck der modernen Gesellschaft gewachsen zu sein. Meditation hat ihre Position von Randerscheinung, zur selbstverständlichen Teil des Lebens von vielen Prominenten, Leistungssportler, erfolgreichen Unternehmer geschafft.

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Liebesmagie Meditation

Man liebt den Partner und genießt die Zeit mit ihm, aber man ist nicht von dem Partner abhängig. Dadurch gestaltet sich die ganze Kommunikation und das Zusammenleben ganz anders. Es geht darum, sich gegenseitig zu unterstützen und einander zu lieben.

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Meditation des Lichtes für den Planeten Erde

Senden des Lichtes und der Energie der Erde und dem ganzen Universum

Wir machen die Meditation, um positive Energie in die ganze Welt zu senden, immer dann, wenn Vollmond oder Neumond ist. Eine ebenso wunderbare Zeit dafür sind die Sommer- und Wintersonnenwende sowie die Zeit, in der Tag und Nacht gleich lang sind. Eine solche Energieübertragung machen wir immer gegen 22:00 Uhr (+/- 30 Minuten), und Ihr seid alle herzlich eingeladen, Euch uns zu dieser Zeit anzuschließen.

Nach der Meditation könnt Ihr uns schreiben, was Ihr dabei gefühlt oder erlebt habt. Hier könnt Ihr uns kontaktieren oder uns auf unserer Facebook-Fanseite schreiben. Vielen Dank!

Anfang

1. Setzt Euch bequem hin und entspannt Euch. Wenn Ihr sitzt, achtet darauf, dass Ihr wirklich bequem sitzt und auch so sitzen bleiben könnt. Andernfalls werdet Ihr Euch nicht entspannen können, weil Euch irgendein Teil des Körpers unangenehm werden wird. Am besten ist es dabei, den Rücken zu stützen. Legt Eure Hände auf die Knie und verbindet den Zeigefinger mit dem Daumen in die Position der Gyan Mudra. Es ist die bekannteste Meditations-Mudra. Sie stärkt unsere Fähigkeit, den Körper zu entspannen und den Geist auf die Meditation zu konzentrieren. Sagt entweder laut oder nur in Gedanken die unten angeführten Mantras:

Om Namo Narayanaya

Mutter Erde ist meine Mutter, Gott ist mein Vater und alle, die Licht, Liebe und Wahrheit suchen, sind meine Familie.

Dazu könnt Ihr noch folgende Mantras hinzufügen:
OM, SO HAM oder
Om mani padme hum oder
Gayatri Mantra

2. Konzentriert Euch dann auf Eure Atmung, sie sollte regelmäßig und gleichmäßig sein. Konzentriert Euch auf Euren Atem. Macht drei tiefe Atemzüge. Atmet langsam durch die Nase ein und langsam durch den Mund aus. Stellt Euch beim Einatmen vor, wie positive Energie in Euch hineinströmt, und beim Ausatmen, wie negative Energie Euch verlässt. Noch einmal. Atmet tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Atmet tief durch die Nase ein, durch den Mund aus und schließt langsam Eure Augen…

3. Singt dreimal das Mantra Om. Konzentriert Euch beim Singen darauf, dass diese Om-Vibration in den Bereich Eures Ajna Chakras (6. Chakra in der Mitte der Stirn zwischen den Augenbrauen) strömt. Stellt es Euch in Form eines Lichtes vor, das sich im Bereich Eures sechsten Chakras auszubreiten beginnt. Zuerst wie ein kleiner Funke und nach und nach wird dieses Licht immer größer. Mit jedem Atemzug wird es intensiver. Im Bereich Eures Ajna Chakras befindet sich jetzt ein wunderschönes strahlendes Licht. Spürt es.

4. Stellt Euch nun vor, wie sich dieses Licht von der Mitte Eurer Stirn in Eurem ganzen Kopf ausbreitet, Euer Herz, Eure gesamte Brust und Eure Arme erfüllt. Es wird immer intensiver und intensiver. Spürt dieses Licht im Bereich Eures Herzens. Euer Kopf, Eure Brust und Eure Arme sind mit strahlendem Licht erfüllt. Stellt Euch vor, wie sich dieses Licht weiter in Eurem ganzen Körper ausbreitet. Stellt Euch vor, wie mit jedem Atemzug Licht in Euren Körper strömt und sich immer weiter ausbreitet. Es erfüllt Euren Bauch, den Beckenbereich, die Beine und die gesamten Füße. Euer ganzer Körper ist jetzt mit strahlendem Licht erfüllt, das immer intensiver wird. Ihr seid ein vollkommenes Lichtwesen. Ihr strahlt vollkommen und seid selbst zu diesem Licht geworden.

5. Stellt Euch vor, wie Ihr dieses Licht nun aus Eurem Körper hinausstrahlt. Ihr erfüllt damit den ganzen Raum, in dem Ihr Euch gerade befindet. Spürt es. Der gesamte Raum ist mit strahlendem Licht erfüllt. Konzentriert Euch nun darauf, dass Ihr mit diesem Licht das gesamte Gebäude erfüllt, in dem Ihr Euch befindet. Alles in diesem Gebäude wird mit Licht erfüllt. Lasst dieses Licht noch weiter hinausströmen und erfüllt damit die ganze Stadt, in der Ihr Euch befindet. Sendet es in jeden Haushalt und an jeden einzelnen Ort.

Wenn die ganze Stadt erleuchtet ist, geht noch weiter und erfüllt ganz Deutschland oder das Land, in dem Ihr Euch gerade befindet, mit diesem Licht. Ganz Deutschland ist wunderschön erleuchtet und strahlt. Gehen wir noch weiter. Stellt Euch vor, wie sich dieses Licht weiter ausbreitet und den ganzen Planeten Erde erfüllt. Ihr sendet Licht zu unserem Planeten und erfüllt ihn mit Licht. Sendet es zu jedem Wesen, zu den Tieren und Pflanzen. Wir erfüllen auch Sonne und Mond mit Licht. Wenn unser gesamter Planet mit Licht erfüllt ist, gehen wir noch weiter. Wir erfüllen alle Planeten und das ganze Universum mit diesem Licht. Alles ist mit strahlendem Licht erfüllt und wir selbst sind dieses Licht. Genießt dieses Gefühl und lasst Euch vom Universum tragen. Ihr fühlt unendliche Harmonie, Frieden und Unendlichkeit.

6. Wenn alles erleuchtet ist und Ihr das Gefühl habt, dass es genug ist, dann konzentriert Euch einen Moment darauf, wie Ihr diese Om-Vibration in Form von Licht wieder zurück in Euren Körper einatmet. Ihr schöpft Energie aus dem gesamten Universum. Konzentriert Euch danach wieder auf Eure Atmung. Macht drei tiefe Atemzüge. Atmet tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Noch einmal. Tief durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen. Atmet tief durch die Nase ein, durch den Mund aus und öffnet langsam Eure Augen…

© Daghan-Malenky GmbH / Autorin Monika Slivova / Pavol Malenky

Hier findet Ihr weitere Beispiele für Meditationen: Anleitung für die Meditation

Meditation für die Unterscheidung

Motto: Wie kann man das Gute vom Schlechten unterscheiden? Wie ist es am angemessensten zu handeln?

Bestimmt begegnete Ihnen mindestens einmal im Leben die Sehnsucht zu wissen, wie man die Umstände rund um sich auf die richtige Weise lösen kann. „Gott“, klingt es wieder und wieder in uns allen. „Was soll ich tun, damit es richtig ist? Richtig für das Ganze, richtig für mich?!“

Überlegung:

  • 1. Um sich richtig zu entscheiden, besorgen Sie sich alle Informationen, die man nur bekommen kann!
  • Niemand kann sich richtig und gut entscheiden, wenn man nicht genügend Informationen und Weisheit hat! Bevor Sie sich entscheiden, lesen Sie alles, was nur möglich ist über das Thema. Wenn es sich um eine Partnerschaft handelt, versuchen Sie den Partner in möglichst vielen Situationen kennenzulernen. Wenn es um Arbeit geht, besorgen Sie sich alle Informationen, die Sie nur können. Fragen Sie Bekannte und Freunde.

  • 2. Füllen Sie danach die Entscheidungsvorlage aus.
  • Benutzen Sie dafür die Entscheidungsvorlage (Adenauer-Kreuz). Schreiben Sie alle Ihre Pro- und Contra-Argumente in die entsprechenden Spalten. Versuchen Sie alle wichtigen Sichtweisen und Betrachtungsebenen aufzudecken. Geben Sie dann jedem Punkt eine Bewertung von 1 bis 10 Punkten – unwichtig ist 1 Punkt, sehr wichtig sind 10 Punkte. Nun können Sie die Gesamtpunkte in jeder Spalte addieren und somit erhalten Sie eine gute und übersichtliche Entscheidungsvorlage.

  • 3. Falls möglich, schlafen Sie eine Nacht darüber und schreiben Sie sich Ihre Träume auf.
  • Unser Unterbewusstsein hat Zugang zu mehr Informationen als unser bewusstes Ich! Schreiben Sie Ihre Frage am Abend auf ein Blatt Papier und lassen Sie dieses Papier auf dem Nachtkästchen liegen. Durch Träume und Gefühle wird Ihnen Ihr Unterbewusstsein ein Zeichen geben, wie Sie sich am besten verhalten sollen. Natürlich ist es am besten, ein Traumtagebuch zu führen, in dem man seine Träume regelmäßig festhält. Mit jedem Menschen spricht das Unterbewusstsein in anderen Bildern! Wenn einem Japaner von einer Hochzeit in Weiß träumt, kann dies etwas ganz anderes bedeuten als bei einem Europäer. Wenn man regelmäßig seine Träume festhält, wird man bestimmte Muster erkennen und verstehen, was sie bedeuten.

  • 4. Suchen Sie die Einheit von Körper, Geist und Seele!
  • Unsere Entscheidung sollte nicht nur vom Kopf ausgehen! Wenn etwas finanziell sehr vorteilhaft ist, aber aus anderen Betrachtungsebenen nicht – zum Beispiel weil keine Zeit für Sport und Familie bleibt –, kann es nicht wirklich gut sein! Meistens ist es so, dass sich unser Kopf für eine Sache entscheidet, unser Geist für eine andere und unser Körper und unsere Seele wiederum für etwas ganz anderes. Es ist schwer, eine Entscheidung zu treffen, die für alles gut ist. Es ist aber wichtig, soweit es möglich ist, Harmonie und Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele zu suchen! Deswegen ist die Meditation so wichtig! In der Meditation geht man ins Innere und versucht diese Einheit zu finden oder die Möglichkeiten innerlich durchzugehen und so eine Entscheidung zu treffen, die die größtmögliche Harmonie zwischen allen Teilen des Wesens bringt! In China sagt man:

    Jeder sollte täglich 20 Minuten meditieren. Wenn ein Mensch jedoch zu viel Stress erlebt, sollte er eine Stunde meditieren!

  • 5. Meditieren.
  • In der Meditation ist es am wichtigsten, sich von seinem eigenen Ego so weit wie möglich zu lösen. Wenn Sie etwas zu emotional trifft und Sie das Problem nicht mit Abstand betrachten können, benutzen Sie Tarotkarten oder Runen! Tarotkarten und Runen sind uralte Orakel, die uns helfen, die Situation aus geistiger Sicht zu betrachten. Diese sind besonders hilfreich, wenn man keine logische Lösung oder keine klare Linie finden kann. Runen und Tarot kommunizieren mit den unterbewussten Kräften in unserem Inneren.

  • 6. Tun! Verantwortung übernehmen und tun, was getan werden soll.
  • Wer zu lange zögert und aus Angst Fehler zu machen nichts tut, macht den größten Fehler! Nur durch Fehler lernen wir! Wenn wir die oben genannten Schritte durchgegangen sind, ist es an der Zeit, sich zu entscheiden und für die Entscheidung die Verantwortung zu übernehmen! Denken Sie daran! Aus jedem Fehler werden Sie etwas lernen! Tun Sie, was getan werden muss!

Wie viel Zeit und Energie verschwendest du nur deshalb, weil du dir keine Zeit nimmst oder dir nicht die Mühe machst, dich zu beruhigen und auf Mich zu warten! Das ist das Geheimnis der erfolgreichen Lösung jeder Situation. Was wäre, wenn du es in der Praxis ausprobieren würdest, um herauszufinden, wie es funktioniert? Solange du etwas nicht selbst ausprobierst und überprüfst, bleibt es nur Theorie. Dieses Leben ist sehr real und sehr praktisch. Es ist ein Leben der Tat. Es gibt daran nichts Theoretisches, doch es liegt an dir, etwas dafür zu tun, damit du herausfindest, ob es wirklich so ist. Das Tageslicht ist da, aber solange du die Vorhänge nicht öffnest, bleibst du im Dunkeln. Das Wasser ist in der Leitung, aber wenn du den Wasserhahn nicht aufdrehst, wird es nicht fließen. Das Essen kann vor dir auf dem Teller liegen, aber solange du es nicht in den Mund nimmst und isst, wirst du nichts davon haben. Deshalb fang sofort damit an.

Eileen Caddy

Was soll ich tun,

wenn ich nicht genügend Zeit habe alle oben genannte Schritte durchzugehen?

Erstens, versuchen Sie ein wenig Zeit zu gewinnen – zumindest dafür, um sich zu beruhigen. Während des Gesprächs können Sie einfach mit eigenen Worten wiederholen, was Sie gehört haben oder worauf sich die andere Person bezieht. Zum Beispiel: „Verstehe ich es richtig, dass du fragst … dass du möchtest …?“ und machen Sie dann eine kurze Pause. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit kurz auf Ihren eigenen Atem.

Diese einfache Technik gibt Ihnen während des Gesprächs etwas Zeit zum Nachdenken und zeigt gleichzeitig dem Gesprächspartner, dass Sie ehrliches Interesse daran haben, ihn richtig zu verstehen. Entweder stimmt die andere Person Ihren Worten zu, was bedeutet, dass Sie sich gegenseitig richtig verstehen, oder sie ergänzt weitere Informationen, was wiederum zu besserem Verständnis und mehr Klarheit führt.

Wenn Ihre Situation erlaubt, nur einige der oben genannten Schritte durchzugehen, machen Sie sich keine Sorgen. Wichtig ist, dass Sie sich Zeit für die richtige Entscheidung nehmen! Sehr oft hilft es, auch einen guten Freund nach seiner Meinung zu fragen! Trotzdem ist es am wichtigsten, zu seiner Entscheidung zu stehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen – egal worum es geht. Es ist Ihr Leben! Manchmal reicht bereits eine kurze Pause verbunden mit Atemübungen. Wichtig ist einfach, den Geist zu entspannen. Deshalb noch einmal die wichtigste Empfehlung: Meditation!

Stellen Sie sich immer die Frage: „Ist dies oder jenes angemessen?“ und nicht: „Ist es gut?“

Aus praktischer Sicht stellt sich die Frage, wie man wirklich unterscheiden kann, was angemessen und was unangemessen ist. Sehr oft müssen wir uns im Alltag schnell und richtig entscheiden, damit sich die Situation in die richtige Richtung entwickeln kann. Häufig haben wir niemanden Vertrauenswürdigen bei uns, der uns sagt: „Du machst es richtig, geh weiter in diese Richtung!“ Und gerade wenn wir uns richtig entscheiden, können wir nicht nur uns selbst helfen, sondern auch unserer Umgebung und dem gesamten Geschehen.
Gleichzeitig müssen wir erkennen können, dass eine andere Möglichkeit falsch ist und nicht in eine gute Richtung führt. Es ist gut, das oben genannte Zitat bewusst wahrzunehmen und die Existenz Gottes sowie seine Fürsorge für uns anzunehmen. Es existiert wirklich ein bestimmtes System, das es wert ist, kennengelernt und praktisch angewendet zu werden, damit wir unseren eigenen erfolgreichen Lebensweg finden können. Bewusst lernen zu unterscheiden, was angemessen und was unangemessen ist.

Es ist nicht so, dass wir unserem Schicksal nur passiv zuhören müssen. Wir müssen das Spiel VERSUCH – FEHLER – VERSUCH – GEWINN spielen. Es geht um die Erkenntnis, dass dies wirklich richtig und gut ist – und jenes falsch und schlecht. Und wenn wir uns richtig entscheiden, zeigt sich das auch am Ergebnis, das IMMER viel besser ist, als wir erwartet haben.

Es gibt hier also ein großes Wirkungsfeld – nicht irgendwo außerhalb von uns, sondern direkt in uns selbst. Es ist die Suche und das Finden des Weges zur eigenen Essenz.
Der einfachste und zugleich wirksamste Weg, um unterscheiden zu lernen, ist gerade die Meditation. Das tiefe Eintauchen in das eigene Innere, in die Stille und Tiefe. Einfach sich selbst und das Gefühl wahrzunehmen, das die Meditation bringt.

Es geht um tiefen Frieden und innere Ausgeglichenheit, aus denen reine Freude entspringt. Sich dieses Gefühls bewusst zu werden, ist sehr wichtig. Der tiefe Frieden, der sich in uns ausbreitet, schenkt uns ein Gefühl von Wohlbefinden und Erfüllung, das durch nichts ersetzt werden kann.

Dieses Eintauchen in das eigene Innere ist eine einfache Technik. Wie alles, was technisch möglich ist, kann man es lernen. Wenn jemand sagt: „Nein, das geht nicht!“, dann nehmen wir ihm seine Erkenntnis und seine Sichtweise des Ganzen nicht übel. Es ist seine Erkenntnis und seine Sichtweise. Wenn sich das Wesen entscheidet, dass es DAS schaffen wird, dann wird es das ganz sicher schaffen.
Wenn wir also dieses Wohlgefühl verspüren, wissen wir bereits, wovon wir uns „abstoßen“ sollen. Dieses innere Gefühl des Guten ist ein Anzeiger = ein Wert, mit dem wir lernen zu arbeiten. Es ist unverwechselbar und es ist UNSER! Es kann nicht gegen eine kurzfristige Begeisterung durch irgendein Erlebnis oder eine Faszination für etwas eingetauscht werden. Das verschwindet sehr schnell und wird durch ein Gefühl von Leere = Unerfülltheit ersetzt. Meist entsteht dann buchstäblich die Sehnsucht, das Verlorene durch etwas anderes zu ersetzen. Durch etwas mehr oder weniger „Wertvolles“ und wiederum nur kurzfristiges Vergnügen. Wir sehen klar, dass das nichts mit dem dauerhaften Gefühl des Wohlbefindens zu tun hat, das wir als Technik in der Meditation gefunden haben. Um diese Fähigkeit zu festigen, ist es wichtig, sie bei jeder Meditation anzuwenden und sie ganz natürlich auch im Alltag zu benutzen. Es ist wirklich ein gutes Werkzeug für schnelle und richtige Entscheidungen. Wenn wir es jedoch nicht oder nur selten benutzen, entwickelt es sich nicht weiter und ZEIGT uns nicht das, was wir wissen müssen.

Der Gegenpol des Guten – DAS BÖSE – lässt sich glücklicherweise noch leichter erkennen, als festzustellen, ob das, was wir tun, richtig ist. Auf das Böse reagiert man nämlich sofort sensibel. Wenn etwas Schlechtes geschieht, breitet sich ein Gefühl von Erschöpfung, Kopfschmerzen und eine Mischung unangenehmer Gefühle im ganzen Körper aus. Das Signal ist so deutlich, dass man es unmöglich übersehen kann. Dann gilt nur eines: die betreffende Tätigkeit sofort abbrechen und vom aktuellen Geschehen WEG gehen. Nicht immer kann man das tun. Es braucht Entschlossenheit und Mut zum Handeln.

NUTZUNG FÜR DAS PRAKTISCHE LEBEN:
Diese Technik können wir in verschiedenen Situationen anwenden. Natürlich beginnen wir zuerst damit, sie bei einfacheren und weniger dringenden Angelegenheiten einzusetzen. Es ist immer besser, das Üben zunächst bei sogenannten Kleinigkeiten zu beginnen. So können wir real überprüfen, ob wir unsere leise innere Stimme verstanden haben, was sie uns zuflüsterte, und ob wir gleichzeitig das Gefühl des Wohlbefindens wahrgenommen haben. Auf dieser Grundlage haben wir uns für JA entschieden. Und das, was darauf folgte, erwies sich als RICHTIG.
Wenn die inneren Gefühle unangenehm waren, handelte es sich um etwas Schlechtes, und aufgrund der inneren Überzeugung entschieden wir uns für NEIN. Danach folgt natürlich ein STOPP für den weiteren Verlauf des Handelns. Auch das Ergebnis zeigt, dass wir uns RICHTIG entschieden haben.
Erst später, wenn sich diese Technik bewährt und wir sie innerlich angenommen haben, gehen wir schrittweise zu schwierigeren und komplexeren Entscheidungen über. Übung macht den Meister!

Also einfach gesagt – wenn wir:
- ruhiges Wohlbefinden und Entspannung wahrnehmen – bekommen wir JA
- Druck und Reibung in unserem Inneren spüren – bekommen wir NEIN

Das Wesen des Guten

Unser Wesen ist unendliches Gut, doch wie Nebel blendet das Böse aller Augen.
Streit, Untreue, Zweifel, Aggression – als würde eine Mutter an ihrer Brust ihre eigene Schlange nähren.

Ein verblendetes Herz nimmt die Realität nicht wahr, kennt das Wesen von Güte und Liebe nur wie aus einem Mythos.
Kämpfe, Hass und Streit um Materielles – unbekannte Eliten winden honigsüße Ketten um uns herum.

Ja, nach Kriegen standen die Menschen immer zusammen, nach allem Schlechten wünschten sie einander nur Gutes.
Doch niemand möchte aus den Erfahrungen anderer lernen, und so lässt sich jede Generation leicht ausnutzen.

Das Böse legt sich auf uns wie Ruß auf einen Schornstein – entweder reinige ich den Schornstein oder ich verbrenne ganz.
Achte auf dein Wesen und vertraue deiner Seele, denn in der Seele ist Liebe und diese löst alles Böse auf.

Autorin: Lenka G.

© Daghan-Malenky GmbH / Foto istockphoto.com / somchaisom / Pavol Malenky

Entspannung & Meditation

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Unter Meditation versteht man einen Zustand, bei dem man die maximale Konzentration in Bezug auf ein bestimmtes Objekt oder umgekehrt die komplette Zerstreuung der Aufmerksamkeit erreicht: Trance.

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