Weiße Magie lernen

Ein Ritual ist eine Handlung, die Konzentration, Weisheit und Ruhe abverlangt!

Wenn ein Magier ein erfolgreiches Ritual gestalten will, sind es vorwiegend Zeit, Aufmerksamkeit und Energie, die man investieren muss.

Wer meint, Weiße Magie und Voodoo wäre wie ein Lichtschalter, der ohne große Anstrengung funktioniert, wird enttäuscht! Es gibt sehr viele, die ein oder andere Rituale ausprobieren nur, um festzustellen, dass nichts passiert. Es bedeutet nicht, Magie funktioniert nicht, aber viele verbringen einfach keine Zeit mit der richtigen Vorbereitung.

Weiße Magie Logo

Viele wissen nicht genug über den Einfluss von Planeten, oder wie man richtig das Analogiegesetz benutzen kann, auch welche Gottheiten man zu welchen Ritualen anrufen kann und welche Opferungen ein Magier dann machen muss, um erfolgreich zu sein!
Bei Opferung geht es zuerst um eine spirituelle Entwicklung und darum, von eigenen Ängsten und negative Gedanken und Einstellungen Abstand zu nehmen!

Zufall ist ein Ergebnis von nicht kontrollierten Gedanken.

  • Weiße Magie: Erfahrungen
  • Karma beachten
  • Das Orakel befragen
  • Magie lernen


  • Weiße Magie: Erfahrungen

    Weiße Magie ist ein Verstärker.

    Weiter ist es wichtig zuerst seine Gedanken bis zum gewissen Grad unter Kontrolle halten zu können. Magie ist ein Verstärker. Was verstärke ich, wenn ich während des Rituals denke: „Ach so etwas Doofes kann doch nichts bringen“... Ja, richtig, es wird dann nichts bringen! Hier kann man sich berechtigt fragen: „Wenn ich aber nicht weiß, ob es was bringt, wie soll ich dann während des Rituals daran glauben?“

    Zuerst muss sich ein Magier somit mit der Kraft der Gedanken befassen und mit dem Gesetz der Resonanz. Heutzutage gibt es viele Bücher zum Thema: „Zieh die Realität, die du willst an.“ Meistens sind aber diese Bücher sehr oberflächlich. Hier empfehle ich: Glücklicher als Gott und die Essenz: Die 25 Botschaften aus den „Gesprächen mit Gott“ von Neale Donald Walsch. Hier kann man sich nochmals fragen, was das Ganze mit Magie zu tun hat. Nun, sehr viel. Das wichtigste Werkzeug des Magiers ist er / sie selbst. Seine spirituellen, gestrigen und energetischen Fortschritte und Entwicklungen.

    Ohne die Gesetze der Anziehung, Resonanz und Kraft des Gedankens richtig zu verstehen und in die tägliche Praxis umzusetzen, wird jedes Ritual nur magere Erfolge haben. Umgekehrt. Jesus hat gesagt, und es wurde … Moses hat gesagt, und es ist so geschehen (Wasser im roten Meer ist gewichen …). Rama Krishna hat gesagt, und es ist so geschehen (Brücke zur Lanka wurde von Meeresgott und Fischen gebaut …). Je unterentwickelter ein Magier ist, desto mehr muss er / sie machen (ein Ritual vorbereiten).

    Je stärker, weiser, spiritueller man ist, desto mehr kennt man sich selbst und hat sich unter Kontrolle, desto mehr Kraft und Einfluss hat man auf das ganze Geschehen. Weiter ist es wichtig, ein eigenes Magie-Modell zu haben und dieses immer weiter ausarbeiten und entwickeln. Das Thema Magie-Modell hat Josef Vesely zuerst benutzt in seinen hervorragenden Büchern über Magie. Es ist ein Rahmen, in dem sich ein Magier bewegt … ist es Voodoo, ist es Chaosmagie, ist es Runnen Magie oder eine Mischung von allen? Auf jeden Fall ist es wichtig für sich selbst Klarheit zu schaffen: Woran ich glaube und was ich weiß in das Ritual einfließen lassen!

    Glaube ich nicht an die Venus und habe keinen Bezug zu dieser Gottheit, ergibt es keinen Sinn, so ein Ritual durchzuführen. Umgekehrt, wenn mich aber Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft fasziniert, dann ist es absolut legitim ein Ritual so zu verändern, dass ich das, was mich fasziniert und woran ich glaube dort auch einfließen zu lassen. Ein Ritual muss immer emotional sein! Und die Emotionen kann man nicht künstlich erzeugen.

    Hören Sie Musik, die Sie inspiriert, machen Sie das Ritual so, dass es für Sie die Emotion erzeugt, die Sie benötigen. Z. B. Sigillenmagie kann am Anfang sehr viel bringen, weil man da mehr mit dem Unterbewusstsein und anderen Kräften arbeitet und nicht zu viel mit außenstehenden Gottheiten. Weitere wichtige Erfahrungen und Empfehlungen über Magie schreibt meine Frau Marion Daghan Malenky hier: Daghan-Malenky Magie Erfahrungen.

    Orakel befragenvor dem Ritual.

    Zuerst muss das Orakel befragt werden und ein Magier muss auch das Problem analysieren.

    Das Orakel muss befragt werden, um von eigenem Ego Abstand zu nehmen und aus der Perspektive „Beobachter von Beobachter“ das Problem zu betrachten. Weiter ist es wichtig zu wissen, welche Gottheiten, welche Rituale und Opferungen ich benötige. Weiter muss auch der Magier rausfinden, welche Schritte er und der Klient aktiv machen, um den Wunsch geschehen zu lassen! Bei Geldmagie z. B. eine neue Arbeit suchen, andere Schule besuchen, in der Liebesmagie z. B. zufällig an gewissen Orten zu sein, ein passendes Geschenk zu passenden Gelegenheit schenken …

    Deswegen machen Magier meistens die Rituale in der Nacht und an verlassenen Plätzen. Die Utensilien, magischen Gegenstände, Räucherungen mussten Tage vorher vorbereitet werden. Die Zeit muss sorgfältig ausgewählt werden, damit die Sonne, Mond und andere Planeten bei der Erfüllung des Wunsches helfen, nicht dagegen arbeiten. Der Magier muss vor dem Ritual ausgeruht sein, um sich genügend konzentrieren zu können. Weiter soll der Magier nur die Gottheiten und Vorgehensweisen wählen, denen er vertraut und an die er glaubt. Es wird niemandem helfen, die Voodoo Göttin Erzulie anzurufen, wenn man an sie im Herzen nicht glaubt! „Nicht ich, euer Glaube hat euch geholfen“.

    Es ist wichtig, über das Ritual nicht zu reden! Mindestens bei negativen Menschen oder Menschen die nicht an Magie glauben geheim zu halten. Sonst können von anderen und negativen Bemerkungen von Zweiflern die Ergebnisse verlangsamen!

    Jeder kennt es: „Der Glaube versetzt Berge“. Nur wenn man an die Sache und das Ritual glaubt, wird es erfolgreich. Je mehr Aufmerksamkeit und je mehr Gefühl der Magier in das Ritual gibt, desto schneller werden die Erfolge kommen. Es ist aber auch wichtig, den Bewusstseinszustand verändern zu können. Nur durch die Trance oder Astralreise wird das Ritual an Kraft gewinnen!

    Weiter ist wichtig nach dem erfolgreichen Ritual den Wunsch zu vergessen und an die Gottheiten, die Hilfe versprochen haben zu übergeben! Wenn man den Wunsch nicht loslassen kann und als schon erfüllt betrachtet, wird es mit den Ergebnissen schwierig. Hier empfehle ich das Buch Jetzt! Die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle. Hier kann man wieder fragen: „Und das soll helfen? Dass ich es vergesse und in Hier und Jetzt bin?“ Ja, ebendiese zwei Gegensätze zu verstehen und in die Praxis umzusetzen, machen ein Ritual erfolgreich.

    • Ich konzentriere mich mit voller Energie und aller Zuversicht auf das Ziel im Ritual. Ich visualisiere Ergebnisse und erlebe das Gefühl als, wenn es schon da ist. Meine ganze Kraft und viel Zeit für die Vorbereitung gebe ich und meine ganze Emotion lasse ich raus beim Ritual.

    • Ich vergesse die ganze Gelegenheit, ich lasse los, aber ich lebe so, als ob es schon da ist im Hier und Jetzt. Ich bin glücklich im Hier und Jetzt, ohne Bedingungen, ohne Ergebnis. Wer das verstanden hat, bei dem wird seine Magie sehr erfolgreich und mächtig.

    Die Persönlichkeit kann sich bewusst geistlich vervollkommnen und durch die Verschmelzung mit der Seele während eines Lebens befreien! Rigden Jappo

    Buch: Liebe & Erleuchtung: Magie als Lebensstil

    Was wir in der Schule leider nicht gelernt haben.

    In unseren Schulen lernen wir Informationen zu wiederholen, auszuspucken und wieder zu vergessen. Für viele Menschen ist dies das alltägliche Leben und das wichtigste kennen sie nicht:

    • Was macht mir Spaß?
    • Worin bin ich gut?
    • Was möchte ich eigentlich?
    • Warum möchte ich es?
    • Weswegen bin ich hier?

    Die Schule ist wichtig in vielerlei Hinsicht, aber es könnte so viel besser sein, denn man lernt viele Dinge, die im Leben nicht weiter relevant sind. Diese Lücke möchte ich mit diesem Buch schließen. Man könnte sich fragen, was es mit Magie zu tun hat, aber Magie fängt da an, wo man anfängt zu verstehen, dass wir alle Energie sind und von Leben zu Leben wandern. Um diese Kenntnis zu erreichen, müssen wir erst in der Meditation Stille finden. Diese Stille werden wir nicht erreichen, wenn wir von Not und Problemen umgeben sind.

    Nur der, der weiß, wer er ist und was er will, wird großes erreichen können. Fehler werden in der Schule immer bestraft, aber ohne Fehler werden wir uns nicht weiter entwickeln. Man lernt nur aus seinen Fehlern, Kinder sind ein klares Beispiel. Sie fallen unzählige male, bis sie lernen zu laufen.

    Das bedeutet, jeder kann alles lernen, wenn er es nur wirklich will. Fast jeder Mensch auf der Welt hat als Kind etwas gelernt, egal ob laufen oder nur krabbeln, aber daran sieht man, dass jeder alles schaffen kann, wenn er nur will. Kinder sind so faszinierend, sie scheitern so lange, bis sie es beherrschen, wir hingegen, geben auf, wenn es nach den ersten paar Versuchen nicht klappt. Wir lassen uns von Fehlern entmutigen, anstatt daran zu wachsen. Fehler sind ein Bestandteil unseres Lebens, wir müssen sie nur erkennen und dürfen nicht aufgeben.

    Lernen ist ein langer Prozess, wie es dauert, dass Kinder laufen können, so dauert es auch bis man eine Fremdsprache perfekt beherrscht. Das ist eine Sache von Jahren und keiner der wirklich lernen wollte, hat aufgegeben, sonst würden die, die eine andere Sprache gelernt haben, diese nicht sprechen können. Man braucht auch Mut, Fehler zu machen und damit umzugehen. Kinder fallen hin und lachen, stehen auf und versuchen es wieder. So zu Leben kann einem den alltäglichen Stress nehmen.

    Damals haben sich die Menschen mehr bewegt und weniger gegessen, heute ist es umgekehrt, verrückt oder? Die Menschen wundern sich und sind deshalb krank und unzufrieden. In der heutigen Gesellschaft wird der Tod und die Erfolglosigkeit verdrängt. Dabei kann man von jedem Misserfolg etwas lernen und sich weiterentwickeln. Und Tod kann ein Motivator sein! Was riskieren Sie? Nichts, weil Sie sowieso sterben werden! Und damit es nicht genügt, am Endeffekt gibt es keinen Tod. Darüber schreibe ich auch hier.

    In diesem Buch geht es auch darum, was ist nach dem Tod und was war vor dem Leben. Alte Menschen, die schon sehr krank sind, berichten immer mehr von dem, was sie nicht gemacht haben, weil sie es bereuten, damals nicht den Mut dazu gehabt zu haben. Jeder weiß, was ungesund ist, aber trotzdem machen wir es, warum?

    Karmaund weiße Magie

    Alles, was ich aussende, kommt zu mir zurück.

    In der weißen Magie und Voodoo muss ein Magier stets das Karma-Gesetz im Auge behalten. Deswegen soll ein Magier nie zu blinde Kontrolle über andere zugreifen, weil er dann auch später von jemandem kontrolliert wird! Speziell in der Liebesmagie muss der Magier mit Fingergefühl arbeiten. Wären die Partner zusammen glücklich? Ist es gut für beide? Was muss mein Klient lernen, damit er / sie ein guter Ehemann oder Ehefrau wird?

    An welchen Lebenseinstellungen und Gewohnheiten muss man arbeiten, damit alle zufrieden sind? Antworten auf solche Fragen muss ein Magier vor dem Ritual finden!

    Jeder Magier muss auch sehr achtsam mit seiner Energie arbeiten. Je gesünder, kräftiger, weiser ein Magier ist, desto größere Erfolge wird er / sie haben. Hier geht es nicht darum, Marathon unter 3 Stunden zu laufen oder im Fitness 200 kg Bankdrücken, aber wenn ich nicht gesund und fit bin, kann ich schlecht starke und erfolgreiche Rituale machen.

    Weiße Magie bedeutet nicht nur harte Arbeit an sich selbst, sondern auch Bewusstsein, dass wir alle verbunden sind. Dienst den höheren ist der wichtigste Grundsatz der weißen Magie. Jeder muss natürlich für sich selbst entscheiden, was ein Dienst den höheren bedeutet, und was derjenigen zu höheren antreibt. Man muss grundsätzlich an seinen Ängsten und an der Transformation eigener sexuellen Kraft hart arbeiten.

    Nur der, der weiß, wer er ist und was er will, wird großes erreichen können. Fehler werden in der Schule immer bestraft, aber ohne Fehler werden wir uns nicht weiter entwickeln.

    Was ist weiße Magie?

    Weiße Magie ist ein Lebensstil, in dem Magier dem höchsten Gut, dem Gott, dient und den Menschen hilft, sich als ewigen Seelen zu erkennen. Weiße Magie bedeutet die Arbeit mit der Aufmerksamkeit, Energie und Bewusstsein. Unsere Aufmerksamkeit ist die wichtigste Energie! Unsere Emotionen sind die Verstärker. Woran wir die Aufmerksamkeit lenken, das ziehen wir an! Meditation stellt eine Methode zum Erwecken der Spiritualität dar.

    Die Seele ist vollkommen und ihre Möglichkeiten sind unbegrenzt. Wahre Macht ist die Macht über sich selbst.

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    Pavol MalenkyMusik & Magie & Mystik

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    Derjenige, der sich auf das Innere verlässt, hat das wahre Wissen! (I.M. Danilov)

    Unter Meditation versteht man einen Zustand, bei dem man die maximale Konzentration in Bezug auf ein bestimmtes Objekt oder umgekehrt die komplette Zerstreuung der Aufmerksamkeit erreicht: Trance.

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    Marion Daghan-Malenky I Magierin Damona Erfahrungen

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